ARTWALK18

 

 

AUSSTELLUNG MEINER ARBEITEN 

 

in die berg bin i gern

 

SAMSTAG 28/04/2018  14-20 UHR

SONNTAG 29/04/2018  14-19 UHR 

 

MARTINSTRASSE 56 IN MEINEM ATELIER

1180 WIEN

 

FREUE MICH WENN DU VORBEI KOMMST

 

 Gall.  Klapfen. Wand. Mauer. Die sprachliche Verortung von Bergen lässt wenig Zweifel, dass es sich bei ihnen um schroffe, abweisende Gestalten handelt. Eck. Kegel. Stein. Die freundlicheren unter Ihnen werden vielleicht mythisch aufgeladen und heißen dann Böses Weibele, Wilder Kaiser oder Hintere Schwärze. Marion Bugelnig nimmt sich der Formen und Farben dieses alpinen Elends an. Piz. Spitze. Zinne. Zinken. Kinkele. In ihren Bildern spiegelt sich die schroffe Abweisung wider. Kofel. Kogel. Kopf. Horn. Nock. Farblich werden die Tableaus mitunter in expressive Rottöne transformiert, was ihnen nichts an Bedrohlichkeit nimmt. Turm. Kugel. Hut. Gungge. Mütze. Schuss. Schluss.                                                                                                                    Michael Berger

 

 

80 AUSSTELLERINNEN machen heuer wieder mit.

mehr zum Programm: 

www.art18.at

versteigerung  30.3.Amtshaus Währing 18.30

 

 

Kunstversteigerung

am 30.03.2017 um 18.30 Uhr

Amtshaus Währing

mehr unter: www.art 18.at

 

 

Artwalk im 18. Bezirk

Samstag,  22.04.2017 

14-20 Uhr

Sonntag,  23.04. 2017

14-19 Uhr

mehr unter:  www.art18.at

 

 

dieses Bild kann am 30.03. ersteigert werden 

 

Ein neuer Blick auf mich

Selbsterfahrung durch Kunsttherapie

 

 

 

 

Buchpräsentation in der

Buchhandlung 

Gläsernes Dachl

 

20.Februar 2017 um 19 Uhr

Burggassse 40/2

1070 Wien

 

die Autorinnen sind anwesend

 

https://www.glaesernesdachl.at/

Lernen Sie sich selbst besser kennen! Wie bringe ich Erinnerungen zu Papier? Welche Farbe hat für mich Freude? Was drücke ich aus mit meiner Kleidung, wie male ich zu meiner liebsten Musik? Erleben Sie die therapeutische Kraft des kreativen Gestaltens! Dieses Buch führt in die Idee der Kunsttherapie ein und gibt Anregungen, wie Sie mit künstlerischen Ausdrucksmitteln Ihre inneren Ressourcen wecken und Ihr Wohlbefinden steigern können. In über 70 kurzen und längeren Übungen lernen Sie, achtsam mit sich umzugehen, auf sich selbst zu hören und sich mitzuteilen – ohne Scheu und ohne zu bewerten. Zahlreiche Bilder, Zitate und Kurzanleitungen regen zum Weiterdenken an und machen Lust und Mut zum eigenen Gestalten. Ein Buch zum Selbstentdecken und eine Schatzkiste für die therapeutische Praxis. Mit Audio-Übungen, Gestaltungsvorlagen und weiterführenden Links.

 

Seminare zum Buch

Tagesseminar Wort Art Übungen zum Buch

mit Karin Wetschanow und Marion Bugelnig-Berger

17.02. 16-20 Uhr

Martinstraße 56,  1180 Wien

80€/4 Stunden

Anmeldung bis eine Woche vor Seminarbeginn



Rezension über das Buch

Mein erster Eindruck ist die violette Farbgebung des Buchumschlages. Ich mag Violett. Es suggeriert mir Tiefe, Träume,

Phantasie, Spiritualität, Magie, Wandlung. Ich schlage das Buch auf und denke oje ein Wasserfleck, das Buch ist beschädigt.

Dieser vermeintliche 'Fehler' stellt sich sofort als ein aquarelliertes Klatschbild heraus, und erschließt sich mir in weiterer Folge

als besonderer Clou. So geht es in dem Buch um das kreative Fließen, das Setzen eines ersten Pinselstriches, das Wagnis einer

Gestaltung. Es geht um das eigene schöpferische Wesen, um das Menschsein und somit auch das Betrachten und Annehmen von Fehlerhaftigkeit.

In klar verständlicher und poetischer Sprache wird Kunsttherapie erklärt und sehr einfühlsam und zärtlich beschrieben.

Zahlreiche Methoden laden behutsam zum Ausprobieren ein. Es sind Versuchsanordnungen, Gebrauchsanweisungen,

Angebote, Rezepte. Ja, ich muß an ein Kochbuch mit ungewissem Ausgang oder an ein Labor denken. Der Erfahrungsschatz und Einfallsreichtum der Autorinnen scheint unerschöpflich. Es sprudelt nur so von Ideen. Es ist ein Buch, das immer wieder

hergenommen werden kann, in der individuellen Beschäftigung, aber auch mit therapeutischen oder künstlerischen Gruppen,

um aus der schöpferischen Kraft heraus Schätze zu heben und die Vielfalt und Offenheit des Lebens sichtbar zu machen. Dies

wird auch in wunderbarer Weise in den Collagen des Buches veranschaulicht ohne den jeweils eigenen Gestaltungen etwas

vorwegzunehmen. Also auf ins Tun!

 

Mag. Christine Huber, Kunsthistorikerin, Kunstvermittlerin, Kunsttherapeutin

Collagen aus dem Buch

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